Öffentliche Bekanntmachung, Schiedsvertrag – Ute Michaela Walkner – Internationales Schiedsgericht Schweiz

OPPT- Präsentation Deutsch-022Schiedsverenbarung/Schiedsvertrag

zwischen

Klägerin: Ute Michaela Walkner

Beklagte: 
Im Aktuellen Fall siehe unter Absatz „Kurze Fall-Beschreibung“ und auch als
Pfandgeber/Gesamtschuldnerisch haftend;
Thomas Gföller,   Harald Weininger,   Rainer Brandstetter,   Susanne Waidecker,   Robert Altschach,   Günter Stöger,  Franz Pruckner,   Gerhard Hufnagl,   Ewald Höbarth,   Michael Hag,   Wolfgang Peschorn,   Margit Tscheppe, Christoph Leitl,   Wolfgang Raming,   Martin Führer,   Klaus Buchleitner,   Kurt Bogg,   Reinhard Engel,  Dietmar Mühlböck,
Genaue Anschrift der Beklagten, siehe Anhang A;
 Pfandgeber/Gesamtschuldnerisch haftend durch Aktive oder Passive Beteiligung: Diese werden verständigt im Falle, Eröffnung der Vollstreckung von Pfandsicherheiten wie bereits unter allen Parteien vertraglich vereinbart;
Auflistung ist nicht vollständig, genaue Auflistung in der Klageschrift TRUE BILL und es besteht die Möglichkeit, dass diese Liste noch während des Schiedsverfahrens ergänzt werden kann;
Heinz Fischer,   Erwin Pröll,   Kurt Strohmayer Dangl,   Franz Prucher,   Franz Popp,  Franz Dangl,   Harald  Weininger,   Gerhard Anderl,   Heidemarie Heger,   Franz Kemetmüller,   Riccarda Hofbauer,   Marion Wittmann,  Claus J Raidl,   Max Kothbauer,   Ewald Nowotny,   Andreas Ittner,   Peter Mooslechner,  Kurt Pribil,   Thomas  Uhler, Peter Bosek,   Andreas Treichl,   Franz Hochstrasser,   Gernot Mitterndorfer,   Andreas Gottschling,   Herbert  Juranek, , Margit Metz,   Leopold Schöfbeck,   Ulrike Meyer,   Iris Auer,   Michael Schwarz,   Nusterer Friedrich,  Friedrich Bubla,   Alexander Enzenhofer,   Franz Hofbauer,   Reinhold Kloiber,   Slobodan Matic,   Karl Ossana,  Werner Paulinz,   Helga Rettig-Strauss,   Christine Riess,   Gerhard Rössler,   Rainer Samek,   Christoph Sauer,    Viktor Strebinger,   Elisabeth Zimmert,   Hansjörg Haftner,   Anton Hintermeier,   Susanne Waidecker,   Monika  Fasching-Lattus,   Johanna Mikl Leitner und   60 Individuen   jedoch nicht auf die Anzahl der Individuen  beschränkt, für die die Beklagte Johanna Mikl Leitner verantwortlich war.    – LISTE wird ergänzt.

 Anklage;
 Kurze Fall-Beschreibung:
 Kurze Vorgeschichte
• Nach Ungereimtheiten in Bezug angeblichen „Kredit“, schickte die Klägerin der BANK eine Forderung eine
Dokumentation der Finanzierung auszuhändigen;
• UCC 1 wird von der Klägerin im öffentlichen UCC Register registriert, ist bis dato unwiderlegt.
• Darauf folgte Enteignung der Klägerin; Angebliche Verwalterin Margit Metz danach folgte angeblich Martin
Führer fehlendes rechtsgültiges Feststellungsurteil und fehlende Autorität;
• Es wurde eine angebliche Zwangsversteigerung bewilligt ohne ein rechtsgütiges Feststellungsurteil oder
Autorität des Bewilligers;
• Die Klägerin schickte seit Beginn; Courtesy Notice, Antwortrückschreiben UCC 3-501 Unterlassungserklärung,
doch es zeigte sich Unwilligkeit der Beklagten Partei einen Nachweis rechtsgültiger Autorität oder
Feststellungsurteile zu liefern;
• Es folgte Freiheitsberaubung der Klägerin;
• Dokumente, Ordner und Elektronische Geräte wurden in Abwesenheit der Klägerin aus ihrer Liegenschaft
entfernt, Ordner enthalten auch Originalverträge und Schriftverkehr zwischen den Parteien; Elektronische
Geräte einer war geliehen und einer enthält auch Daten seit über 15 Jahren aus dem Betrieb der Klägerin, wie
Rechnungen, Kassabuch, Gutscheinabrechnungen, Kunden Dateien , jedoch nicht darauf beschränkt. Diese
Sachen wurden bis dato der Klägerin nicht ausgehändigt;
• Darauf folgten Registrierungen im Öffentlichen UCC Register; Certificat of Dishonor, Declaration of Fact and
Commercial Bill, Commercial Lien und UCC 1 Sicherung der Liegenschaft. Alle Registrierungen wurden bis
dato unwiderlegt.
• Die Beklagte Partei und alle anderen involvierten Auftraggeber und Auftragnehmer ignorierten jegliche
Anfragen zu rechtsgültigen Verträgen, Feststellungsurteile oder Autorität.
  Aktuell
• Die Pfandsicherheit, ein Sparbuch des Pfandgebers/Pfandschuldners und Beklagter Thomas Gföller, wurde
angeblich dafür verwendet um eine angebliche Zwangsvollstreckung der Liegenschaft, Eigentum der
Klägerin auch Pfandnehmerin Ute Michaela Walkner vorzutäuschen. Rechtmäßiges Feststellungsurteil fehlt
• Die Pfandnehmerin und Klägerin Ute Michaela Walkner auch Eigentümerin der Liegenschaft, Hollenbach 37
(genauere Bezeichnung der Liegenschaft siehe Klageschrift), wird trotz Sicherung durch UCC 1 rechtmäßig
registriert geschützt und gewahrt unter UCC 1-103, 1-308 und 1-305 im öffentlichen UCC Register, UCC Doc
2015-312-4719-7, und fehlendem Feststellungsurteil zum Nachweis einer rechtmäßigen Schuld, genötigt die
Liegenschaft am 9. Juni 2016 zu verlassen, so dass der Pfandgeber/Pfandschuldner und Beklagter Thomas
Gföller die Liegenschaft der Pfandnehmerin und Klägerin Ute Michaela Walkner in Besitz nehmen könne.
Trotz mehrmaliger Aufforderung ein Feststellungsurteil oder True Bill zu liefern wurde dieser Forderung nicht
nachgekommen. Weder von Seiten Thomas Gföller noch von seinen Gehilfen.
• Es wird vermutet, dass die RAIFFEISENBANK 3830 Waidhofen/Thaya die Pfandsicherheit unrechtmäßig frei
gegeben hat.
• Verbindliche Anfrage an die Raiffeisen Bank Waidhofen/Thaya und Wien über Verbleib der Pfandsicherung
(Sparbuch) blieb bis dato unbeantwortet.
• Der unrechtmäßige Aneigner der beschriebenen Pfandsicherheit (Sparbuch) wären in diesem Fall die
angebliche CEO´s der Waldviertler SPARKASSE 3830 Waidhofen an der Thaya. Summe des Sparbuches ist
nicht genau bekannt angeblich über 40.000,00 Euro.

Anklage
• Entehrung durch Beklagte, durch Nichtzahlung offener Beträge ohne Angaben von Gründen;
• Pfandrecht-Betrug;
• Vertragsbruch;
• Täuschung und Falschdarstellung durch Forderung unbegründeter Forderungen;
• Weigerung, Lieferung eines rechtskräftigen Feststellungsurteils oder TRUE BILL (in Commerce) zum
Nachweis einer Wahren rechtsgültigen Schuld;
• Diebstahl von Original Dokumente und Elektronische Geräte, während der Abwesenheit der Klägerin
• Missbrauch angeblicher beruflicher Position;
• Versuch einer unrechtmäßigen Aneignung/Übertragung von Eigentum (Immobilie), durch Täuschung;
• Landfriedensbruch;
• Anstiftung zu unrechtmäßiger Handlungen;
• Missachtung und Verletzung im Bes. der Vertragsregeln UCC §,1 -103; 1-308; 3-501; 3-503; 3-505;
• Lebensbeeinträchtigende, lebensbedrohliche Handlungen und Zwangsmaßnahmen durch die Beklagte Partei
ohne rechtmäßiges Feststellungsurteil und fehlender Autoritätsnachweis;
• Öffentliche Verunglimpfung gerichtet gegen die Klägerin in Blogs, Medien…;                                                                       • Unterdrückung von Beweismaterial
• Freiheitsberaubung
• Daten-, Dokumentenmissbrauch für Zwangsmaßnahmen gegen die Klägerin ohne nachgewiesener Autorität
• Enteignung
• Konkursantrag gegen das Unternehmen der Klägerin ohne rechtmäßiges Feststellungsurteil und fehlender
Autoritätsnachweis.
• Bewusste Zerstörung eines gesunden Lebensraumes, ohne Nachweis jeglicher Autorität.

Das Schiedsgericht wird im Zuge des Schiedsverfahrens beauftragt per Beschluss im Falle der Nichteinigung, die
Vollstreckung der Pfandsicherheiten der Beklagten Partei zu eröffnen, durchzuführen und zu vollenden, so wie
bereits Vertraglich unter den Parteien vereinbart wurde.
Die Pfandsicherheit beträgt jedoch nicht darauf beschränkt, in rechtmäßiger Währung oz. 99,9% Silber
EINHUNDERTDREIZEHNMILLIARDENDREIHUNDERTMILLIONEN , in Zahlen (113.300.000.000,00). (Genauer Gesamtbetrag der Schadenssumme ergibt sich aus der Klageschrift).

Schiedsvereinbarung/Schiedsvertrag

Financing Statement

Certificate of Dishonor

Declaration of Fact and Commercial Bill

Commercial Lien

 

 

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